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Global Labour University Conference in Mumbai
21. – 24.Februar, FES-Beijing

Mit Unterstützung der FES nahmen der Direktor des Instituts für Industrielle Beziehungen (IIB) Prof. Li Deqi und der Vizedirektor des IIB Prof. Yang Hanping am Curriculum Development Workshop und an der 5. Konferenz der Global Labour University vom 21. bis 24. Februar in Mumbai teil. In diesem Rahmen referierten die beiden chinesischen Experten über die Folgen der internationalen Wirtschafts- und Finanzkrise für Chinas Wirtschaft, insbesondere auf den Arbeitsmarkt, und die Gegenmaßnahmen der chinesischen Gewerkschaften.

Die Global Labour University ist ein auf fünf Kontinente angelegtes Projekt, dass von der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), den Gewerkschaften der jeweiligen Länder, der Hans Boeckler Stiftung (HBS) sowie der Friedrich Ebert Stiftung (FES) unterstützt wird. Die von der ILO geplante "Global Labour University" hat zum Ziel, durch den Masterstudiengang Gewerkschaftsführer und junge Gewerkschaftsexperten weltweit besser zu qualifizieren und damit das intellektuelle Potenzial der Gewerkschaften zu stärken. Das Netzwerk “Global Labour University (GLU)” bietet folgende einjährige Master-Studiengänge an:
• Labour Policies and Globalisation (Deutschland),
• Labour and Development, Economic Policy, Globalisation and Labour (Süd-Afrika)
• Brazilian Social Economy and Labour (Brasilien)
• Globalisation and Labour (Indien)


Plenum der 5. Konferenz der Global Labour University am Tata Institute for Social
Sciences in Mumbai, Indien


v.l.n.r: Prof. Hansjörg Herr, Fachhochschule für Wirtschaft in Berlin, Sergio Grassi,
Projektmanager der FES Peking, Prof. Li Deqi und Lotta Takala, Wirtschaftswissenschaftlerin
von der London School of Economics während des Vortrags von Prof. Li in der Arbeits-
gruppe


 


 
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