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Forum zum Thema
„Vernünftige Erschließung und Aufbau der ökologischen
Zivilisation am Oberlauf des Yangtse“ Eine Gruppe von fünf Politik beratenden Instituten verschiedener Universitäten in Sichuan und Chongqing hat sich zum Ziel gesetzt, in den kommenden drei Jahren den Wiederaufbau des Ökoschutzwalls nach dem „Wenchuan Erdbeben“ durch Analysen und Politikempfehlungen zu begleiten. Gemeinsam mit der Freundschaftsgesellschaft der Bevölkerung von Sichuan mit dem Ausland (FGS), unterstützt die FES die Arbeit dieser Gruppe, die zum Auftakt des Projektes eine Feldforschung zum Thema „Folgeschäden des Erdbebens vom 12. Mai 2008 auf den Oberlauf des Yangzte (Minjiang-Fluss)“ unternahm (siehe Meldung vom 13.11.08). Darauf aufbauend unterstützte die FES gemeinsam mit der FGS ein Forum der beteiligten Universitäten zum Thema „Vernünftige Erschließung und Aufbau der ökologischen Zivilisation am Oberlauf des Yangtse“ am 20. und 21. Dezember in Shuangliu. Die 60 Teilnehmer diskutierten auf dem Forum insbesondere über die notwendigen Maßnahmen zur Rehabilitation und zum Wiederaufbau der Ökologie im Stromgebiet des Minflusses nach dem Erdbeben. Dies beinhaltete Fragen der Wiederaufforstung, der Bekämpfung der Bodenerosion, den Schutz des noch vorhandenen Naturwaldes und die Renaturierung des Ackerlandes. Da sowohl die dort ansässige Industrie als auch der für die Region wichtige Tourismussektor von dem Erdbeben schwer in Mitleidenschaft gezogen wurden, wurde auch diskutiert wie man den ökologischen und den wirtschaftlichen Wiederaufbau, einschließlich des Arbeitsmarktes, miteinander in Einklang bringen kann. Die Ergebnise der Inspektionstour als auch des Forums wollen die beteiligten Institutionen publizieren und den betreffenden Behörden der Provinzregierung von Sichuan als Politikempfehlung zur Verfügung stellen.
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