|
|
Internationales Symposium
zum Thema „Global Economic Imbalances: Challenges for the International
Financial System in Times of Crisis”
28. – 29.11.08, FES-Beijing
Gemeinsam mit der Wirtschaftsfakultät der Renmin Universität
veranstaltete die FES am 28. und 29.11.08 ein Internationales Symposium
zum Thema „Global Economic Imbalances: Challenges for the International
Financial System in Times of Crisis” in Peking. Die Experten aus
China, Japan, Indien, Korea, aus dem ASEAN Sekretariat, den USA und Europa
diskutierten dabei die vielfältigen Ursachen der globalen ökonomischen
Ungleichgewichte sowie die der gegenwärtigen weltweiten Finanz-und
Wirtschaftskrise (siehe
angehängtes Programm). Im Mittelpunkt der Diskussion stand die
asiatische Perspektive und die Frage, ob es ein gemeinsames Verständnis
der Risikoteilung zwischen den G8 und den “rising powers”
in Asien gibt. Gleichzeitig versuchten die Wirtschaftsexperten mögliche
Reformmaßnahmen der internationalen Finanzarchitektur aufzuzeigen.
Aus Deutschland konnte die FES Peter Bofinger, Dekan der wirtschaftswissenschaftlichen
Fakultät der Universität Würzburg und Mitglied im Sachverständigenrat
der Bundesregierung zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung,
gewinnen.

Eröffnungsrunde v.l.n.r.: Thomas Manz, FES-Berlin, Chen Yulu, Vize-Präsident
der Renmin-Universität,
Roland Feicht, Landesvertreter der FES für China und die Mongolei,
Yang Ruilong, Dekan der Wirtschafts-
fakultät der Renmin-Universität

v.l.n.r: Prof. Peter Bofinger, Dekan der wirtschaftswissenschaftlichen
Fakultät der Universität Würzburg
und Mitglied im Sachverständigenrat der Bundesregierung zur Begutachtung
der gesamtwirtschaftlichen
Entwicklung, Wang Haifeng, Direktor des Instituts für internationale
Wirtschaftsforschung der NDRC,
Aladdin Rillo, Abteilung für Makroökonomie und Finanzen des
ASEAN-Sekretariats und Wei Jianing,
Direktor des Instituts für Makroökonomie des Staatsrats
 
linkes Bild: Expertenrunde; rechts: Expertenrunde mit Dozenten und Studenten
der Renmin
Universität im Hintergrund
v.l.n.r: Masahiro Kawai, Dekan des Instituts der Asian Development Bank,
Paola Subachi,
Direktorin des Forschungsinstituts für Internationale Ökonomie
des Chatham House in London,
Martin Schulz, Fujitsu Forschungsinstitut in Tokyo und Jan Priewe, Prof.
für Management und
VWL an der FHW in Berlin

v.l.n.r.: Prof. Wang Fang, Wirtschaftsfakultät der Renmin Universität,
Prof. Cheng Dawei,
Wirtschaftsfakultät der Renmin Universität, Thomas Manz und
Martin Schulz

Jan Priewe während seines Vortrags

Gruppenphoto mit allen Teilnehmern
|