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IX. Deutsch
– Chinesischer Menschenrechtsdialog Am 21. und 22. Oktober fand in Peking der IX. Chinesisch-Deutsche Menschenrechtsdialog der Friedrich-Ebert-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Chinesischen Stiftung für die Entwicklung der Menschenrechte (CFDHR) und der Chinesischen Gesellschaft für Internationale Verständigung (CAFIU) zum Thema "Menschenrechte und harmonische Gesellschaft "statt. Im Mittelpunkt des diesjährigen Menschenrechtsdialogs standen Fragen demokratischer Rechte, individueller Rechte und der Justiz (siehe angehängtes Programm). Deutsche Experten waren Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin, Bundesjustizministerin a.D und Vorsitzende des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe des Bundestages, die Abgeordneten Ute Kumpf, und Christoph Strässer sowie Rudolf Bindig, ehem. MDB) und Staatssekretär a.D. Hansjörg Geiger. Die chinesische Seite war u.a. vertreten durch Qian Xiaoqian, stellvertretender Direktor des Informationsamtes des Staatsrates, Li Chengren, Geschäftsführender Vizepräsident der CAFIU, Li Xiguang, Dekan der School of Journalism and Communication der Qinghua-Universität, Yang Zhengquan, Vizepräsident der Chinesischen Stiftung für die Entwicklung der Menschenrechte (CFHRD) und ehemaliger stellvertretender Direktor des Informationsamtes des Staatsrats., Prof. Xiang Dang, stellvertretender Direktor für Außenbeziehungen der Poliziefakultät der Universität des Chinesischen Volkes für Öffentliche Sicherheit, Prof. Xu Wusheng, stellvertretender Direktor der Rechtsfakultät der Universität des Chinesichen Volkes für Öffentliche Sicherheit sowie Lin Bocheng, Generalsekretär der CFHRD. Erstmals wurde der diesjährige Dialog nicht als reiner Expertenaustausch durchgeführt, sondern unter Beteiligung von zahlrechen Dozenten und Studenten zweier chinesicher Universitäten, nämlich der Qinghua-Universität und der Universität des Chinesischen Volkes für Öffentliche Sicherheit.
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