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Experteneinsatz von Prof. Thomas Mayer in Peking zum
Thema „die Soziale Demokratie im 21. Jahrhundert“ und „30
Jahre Reform- und Öffnungspolitik in China aus deutscher Sicht“ „Die Soziale Demokratie im 21. Jahrhundert“ und „30 Jahre Reform- und Öffnungspolitik in China aus deutscher Sicht“ waren die Leitthemen während des Besuchs von Professor Thomas Meyer vom 29. Mai bis 3. Juni in Peking. Darüber hinaus nahm Prof. Meyer vom 2. bis 3. Juni an einem internationalen Symposium zum Thema „State-based welfare: Prospects of Social Security and Harmony in Asia and Europe“ als Referent teil (siehe Kurzbericht zur Konferenz). Thomas Meyer, Mitherausgeber und Chefredakteur der Neuen Gesellschaft/Frankfurter Hefte und Professor für Politikwissenschaften an der Universität Dortmund, hielt am Donnerstag, den 29. Mai am Institut für Internationale Beziehungen der Peking Universität sowie am darauffolgenden Tag an der Parteihochschule beim ZK der KPC einen Vortrag über „die Soziale Demokratie im 21 Jahrhundert“. Dabei konzentrierte er sich vor allem darauf, die Unterschiede zwischen libertärer und der sozialen Demokratie zu erläutern. Demnach würden in einer libertären Demokratie vor allem die bürgerlichen und politischen Rechte umgesetzt, während den ökonomischen Grundrechten ein geringe Bedeutung zugesprochen werde. Im Gegensatz dazu könne man den Erfolg der Sozialen Demokratie daran messen, ob es gelingt, möglichst alle gesellschaftlich miteinzuschließen (gesellschaftliche Inklusion). Zielsetzung sollte nach Meinung von Thomas Meyer daher ein universalistisch, grundrechtsgestützter und mit der Wirtschaft verbundener produktiver Sozialstaat sein. Am Freitagvormittag, den 30. Mai 2008 hielt Prof. Meyer auf Einladung der Internationalen Abteilung beim ZK der KPC einen Vortrag über „30 Jahre Reform- und Öffnungspolitik in China aus deutscher Sicht“.
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