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Experteneinsatz von Dr. Markus Engels, stellv. Leiter der Abteilung Internationale Politik des Parteivorstandes der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands/SPD in Peking und in Shanghai

04.-06. Juni 2007

Die Kommunistische Partei Chinas hält im September 2007 ihren 17. Parteitag ab. Auf ihm sollen grundsätzliche programmatische Aussagen zum Aufbau einer „sozialistischen harmonischen Gesellschaft“ in China  beschlossen werden. Vor diesem Hintergrund verfolgt die KP Chinas aufmerksam die Diskussionen über ein neues Grundsatzprogramm der SPD. Auf Einladung der Internationalen Abteilung beim ZK der KP Chinas und der Friedrich-Ebert-Stiftung vermittelte Dr. Markus Engels, stv. Leiter der Abteilung Internationale Politik beim SPD-Parteivorstand, vor Vertretern der mit der Parteiprogrammatik der KP befassten Einrichtungen des Zentralkomitees Grundsätze und langfristige Ziele des „Bremer Entwurfs“ eines neuen Grundsatzprogramms der deutschen Sozialdemokratie. Darüber hinaus nahm er die Gelegenheit war, am renommierten chinesischen think tank für internationale Politik, dem China Institute for Contemporary International Relations/CICIR in Peking und am Shanghai Institute for International Studies/SIIS in Shanghai über die Ziele und Leitgedanken der Sicherheitspolitik der EU und Deutschlands zu referieren. Das Interesse daran war auf chinesischer Seite vor allem wegen der deutschen EU-Präsidentschaft und des G8-Vorsitzes Deutschlands besonders groß.

Dr. Markus Engels im Gespräch mit Vizeminister Zhang Zhijun, stv. Leiter der Internationalen Abteilung beim ZK der KP Chinas
Dr. Markus Engels im Gespräch mit Vizeminister Zhang Zhijun, stv. Leiter der Internationalen Abteilung beim ZK der KP Chinas

 

 
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