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VIII. Deutsch-Chinesischer Menschenrechtsdialog „Menschenrechte und Justiz“

Berlin, 10.-11. Oktober 2006

Die Rolle der Justiz bei der Anwendung der Menschenrechte und der Überprüfung von staatlichen Entscheidungen auf Übereinstimmung mit Menschenrechten, Grundlagen für die Tätigkeit der Justiz bei Anwendung von Menschenrechten, die Ausbildung der Mitglieder der Justiz und das Engagement Deutschlands (Europas) und Chinas bei der internationalen Zusammenarbeit für die Einhaltung und Durchsetzung der Menschenrechte standen im Mittelpunkt des inzwischen 8. Deutsch-Chinesischen Menschenrechtsdialogs vom 10. bis 11. Oktober 2006 in Berlin. Organisiert von der Friedrich-Ebert-Stiftung, der chinesischen Stiftung für Menschenrechte und der chinesischen Gesellschaft für internationale Verständigung (CAFIU) diskutierten deutsche Vertreter, wie Dr. Reinhard Gaier, Richter des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin, MdB, Bundesministerin der Justiz a. D. und Vorsitzende des Ausschusses für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe des deutschen Bundestages, Hannelore Kohl, Präsidentin des Oberverwaltungsgerichts Mecklenburg-Vorpommern oder Ute Kumpf, MdB und Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion diese Themen mit betreffenden chinesischen Experten, darunter Ding Feng, Stellv. Abteilungsleiter für Politik und Recht des Rechtsbüros beim Staatsrat, Lin Bocheng, Vizepräsident und Generalsekretär der Chinesischen Stiftung für die Entwicklung der Menschenrechte, Wang Shihu, Abteilungsleiter für Nationales Recht der Rechtskommission beim Ständigen Ausschuss des Nationalen Volkskongresses und Prof. Yan Junxing, Präsident der Hochschule für Justiz und Verwaltung des Justizministeriums.

Download: Tagungsprogramm (deutsch, PDF-Datei)

 


 
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